Die Regenzeit hat seit Ende letztem Monat eingesetzt und dauert an. Wir hatten teilweise175mm Niederschlag und einige Straßen waren für Tage nicht mehr passierbar. Wo ein kleiner Bach gewesen - ist nun ein reißender Fluss. Es regnete so stark, dass der Asphalt an manchen Stellen unterspült wurde und einige Löcher entstanden sind, was das Auto fahren nicht unbedingt ungefährlich machte. Die nächste Regenfront erwarten wir in den nächsten Tagen. Ausläufer des Wirbelsturms vom Südpazifik soll noch mehr Regen bringen. Wie war das gleich noch mal mit der Sunshine Coast!?
Aufgrund dessen und anderen Gründen habe ich beschlossen Caloundra zu verlassen und nächste Woche nach Sydney zu fliegen. Gestern hatte ich bereits eine kleine Abschiedsfeier in der Familie und mit ein paar Freunden, die ich Weihnachten kennengelernt habe, genossen.
Old Mr. Pike gab mir einige Fotos, die Australien von einer Seite zeigen, die man nur sehr selten zu Gesicht bekommt. Ich werde sie hoffentlich heil, ohne Eselsohren, nach Hause bringen. Akiko meinte, ich solle doch eine kleine Rede halten und so hielt ich meine erste Rede auf Englisch :)). Wenn ich zurückblicke hatte ich eine sehr sehr schöne Zeit in Caloundra und Umgebung. Ich durfte ein echtes warmes australisches Weihnachtsfest und Silvester genießen. Außerdem bekam ich einen Eindruck davon, wie Australier leben und welche Charaktereigenschaften zutreffen. Von Akiko lernte ich, wie gastfreundlich und herzlich asiatische Menschen sind und das die japanische Küche wunderbar ist. Ein paar Rezepte werde ich auch mit nach Hause nehmen und hoffendlich finden sich auch ein paar "Abnehmer".
Sehr bewegend war, als Hugo, Geena und Layna sich von mir verabschiedet haben. Ich vermiss die drei jetzt schon, v.a. die allmorgendlichen 10 Min trumpet lessons... :))) ohne Noten!?!
Wie immer hab ich mal wieder den Blog zu spät gepostet und deshalb auch nicht aktuell.
Gestern Abend, am 25.03 bin ich in Sydney angekommen. Der Flug war reibungslos und auch der Shuttel Service vom Airport funktionierte einwandfrei. So befinde ich mich gerade in Eva´s Backpackers in Kings Cross in einem 6 Bett Mädels Raum (auf Englisch klingt das auf jeden Fall besser, naja!)
Eva´s Unterkunft ist voll in Ordnung und sauber. Jedoch werde ich morgen meine Unterkunft wechseln, weil ich hier nicht in der Nacht oder bei Dämmerung alleine durch die Straßen laufen möchte. So bin ich auch heute ziemlich früh am Nachmittag in die Unterkunft zurückgkehrt.
Kings Cross ist bekannt als Rotlichtviertel und in der Nacht nicht unbedingt sicher für allein spazierende Frauen und da ich sicher nach Hause kommen möchte ziehe ich morgen in die Innenstadt. ( Papa, no worries at all .... mir gehts gut!)
Ach ja, *lach* gestern am Flughafen wollte ich mein Gepäck aufgeben *prust* hatte Übergepäck, also entweder 40 Dollar oder Auspacken... ich wählte Umpacken... hatte 4 kg zuviel im Trolley, aber 4 kg übrig im Handgepäck. So bin ich am Boden gesessen und hab alles in die andere Tasche gestopft. Einige Reisende haben im vorbei gehen gelacht... ich muss sagen -ich auch :-D!
Wie ist Sydney? Toll, aufregend, bunt, laut, viele Menschen, sonnig... es gibt viel zu sehen. Bin heute durch den Botanischen Garten spaziert und habe die Aussicht auf das Opera House und die Harbour Bridge genossen. Danach gab es einen 360 Grad Blick vom Sydney Tower über die ganze Stadt. Fantastisch!
Freitag, 26. März 2010
Mittwoch, 3. März 2010
Irgendwann werde ich einer begegnen....
.... und so war es auch.
Eines Abends kam ich spät nach einer Hochzeit nach Hause. Es war ca. 1.30 Uhr und es regnete in strömen, so dass ich so schnell es nur ging aus dem Auto raus zur Eingangstür rannte.
Ich sperrte die Sicherheitstür auf und öffnete sie, dann hörte ich nur ein dumpfes Geräusch und es machte - platsch....!? Was war das.... ?? Ich blickte zu Boden und sah...
Eine Schlange ;-/ und die sahs nun mitten im Eingang vor der geöffneten Tür. Ich hoffte nur, dass sie oder er ? nicht ins Haus hinein kriecht. Außerdem ging ich davon aus das sie giftig ist. Doch am nächsten Tag stellte sich heraus, das es sich nur um eine harmlose Baumschlange handelte.
Da sich die Schlange keinen Zentimeter bewegte beschloss ich über die Schlange ins Haus hinein zu springen. Schnell die Tür zu und alles war gut!
Eines Abends kam ich spät nach einer Hochzeit nach Hause. Es war ca. 1.30 Uhr und es regnete in strömen, so dass ich so schnell es nur ging aus dem Auto raus zur Eingangstür rannte.
Ich sperrte die Sicherheitstür auf und öffnete sie, dann hörte ich nur ein dumpfes Geräusch und es machte - platsch....!? Was war das.... ?? Ich blickte zu Boden und sah...
Eine Schlange ;-/ und die sahs nun mitten im Eingang vor der geöffneten Tür. Ich hoffte nur, dass sie oder er ? nicht ins Haus hinein kriecht. Außerdem ging ich davon aus das sie giftig ist. Doch am nächsten Tag stellte sich heraus, das es sich nur um eine harmlose Baumschlange handelte.
Da sich die Schlange keinen Zentimeter bewegte beschloss ich über die Schlange ins Haus hinein zu springen. Schnell die Tür zu und alles war gut!
Sonntag, 28. Februar 2010
The greatest city ever - Melbourne
Der erste Tag in Melbourne begann mit einer Tagestour die Great Ocean Road entlang zu den 12 Aposteln und zur London Bridge, einer faszinierenden Felsformation. Schon allein der Weg dorthin war ein Traum. Die Straße führte direkt am Meer entlang. Rechts des Weges Felsklippen oder faszinierende Landschaften und links davon ein unendlicher Blick über den Ozean. Unser Guide "Len", eigentlich Leonardo, hatte weder das Talent von Leonardo da Vinci noch das Aussehen von Leonardo di Caprio, aber er hatte den frischen italienischen Humor, den ich so liebe. Ich glaube, dass hat unsere Tagestour zusätzlich bereichert.
Meine Unterkunft war nicht direkt im Zentrum von Melbourne, sonder ein wenig außerhalb in der Nähe des Queen Victorian Market, einer der größten Märkte unter freiem Himmel in der südlichen Hemisphäre. 600 Händler verkaufen hier täglich ihre Waren und Markt gehalten wird seit ca. 125 Jahren. So kam ich in den täglichen Genuss dort frisches Obst kaufen zu können. Mangos und Melonen können so lecker sein.... viel, viel besser als in Deutschland.
In der YHA habe ich Michella, aus der Schweiz und Tomoko, aus Japan kennen gelernt. Mit Michella und einer Koreanerin (den Namen konnte ich mir einfach nicht merken! sorry!!) war ich
im 88sten Stockwerk des Eureka Skydeck. Wir hatten beschlossen am Abend dort hin zu gehen und es hat sich wirklich gelohnt. So weit das Auge sehen konnte - ein Lichtermeer!
Die nächsten Tage verbrachte ich mit intensiven Sightseeing... schon um acht Uhr morgens war ich in der Stadt unterwegs. Ich entdeckte kleine, süße Gassen mit vielen Caffés, die im italienischen und französischen Stil eingerichtet waren. Was mich sehr von der Stadt fasziniert hat waren die Kontraste der Bauten - alt und hypermodern neu stehen sich gegenüber. Außerdem hat die Stadt Kultur und Geschichte, was ich in so vielen australischen Städten vermisst habe.
Internationale Kunst, vielleicht sogar eine der besten Ausstellungen in Australien, u.a. Dauerausstellungen von Picasso, Rubens, Monet, Rembrandt und Modiglian waren in der National Gallery of Victoria zu bewundern. Weiterhin auf meinem Sightseeing-Programm stand das Immigration Museum, welches in herzzerreisender Weise die Geschichte der Einwanderer Melbourns zeigte: die Tränen, die Freude, die Trennung und die Wiederbegegnung....
Natürlich konnte ich nicht einfach an so manchen Klamottenläden vorbei gehen. Ich meine, Melbourne - Mekka - für alle die shoppen lieben. Nun aber genug eingekauft, schließlich muss ich meine Einkäufe zu meinem Cousin schicken, der liebenswerter Weise, ein paar Kilos schon mal mit nach Deutschland nimmt. Otherwise I had big problems ;))
Den letzten Tag verbrachte ich nochmals mit einer Tagestour zu den sogen. Phillip Islands. Auf der Reise dorthin einige Zwischenstopps: Koala Sanctuary (Toni, du glaubst gar nicht das Koalas auch mal nicht schlafen, sonder putz munter und so richtig schnell durchs Gebüsch laufen können!! :-O ), Botanic Gardens und einer Schokoladen Fabrik. Boah, so viel Schokolade auf einmal... I was sick but happy! Auf den Phillip Island angekommen warteten wir in bitterer Kälte, bei kalten 14 Grad auf die kleinsten Pinguine, die ihre Parade zur späterer Stunde abhielten.
Am Tag darauf ging mein Flieger zurück zur Sunshine Coast. Es war ein sehr stürmischer Flug und einige mussten sich sogar.... naja, ihr wisst schon. Unser Pilot versuchte unseren Zielflughafen anzusteuern, doch es war zu riskant. Der Wind war zu stark und es bestand die Gefahr das er unser Flugzeug umwirft. Somit mussten wir zurück nach Brisbane fliegen und von dort wurden wir in Bussen zum eigentlichen Flughafen gebracht. Gut angekommen und sehr müde bin ich wieder bei der kleine Familie in Glenview angekommen.
Heute heißt es erstmal wieder arbeiten und viel, viel Geld verdienen... :-)))
Es grüßt die fleißige Arbeiterin.

Meine Unterkunft war nicht direkt im Zentrum von Melbourne, sonder ein wenig außerhalb in der Nähe des Queen Victorian Market, einer der größten Märkte unter freiem Himmel in der südlichen Hemisphäre. 600 Händler verkaufen hier täglich ihre Waren und Markt gehalten wird seit ca. 125 Jahren. So kam ich in den täglichen Genuss dort frisches Obst kaufen zu können. Mangos und Melonen können so lecker sein.... viel, viel besser als in Deutschland.
In der YHA habe ich Michella, aus der Schweiz und Tomoko, aus Japan kennen gelernt. Mit Michella und einer Koreanerin (den Namen konnte ich mir einfach nicht merken! sorry!!) war ich
im 88sten Stockwerk des Eureka Skydeck. Wir hatten beschlossen am Abend dort hin zu gehen und es hat sich wirklich gelohnt. So weit das Auge sehen konnte - ein Lichtermeer!
Die nächsten Tage verbrachte ich mit intensiven Sightseeing... schon um acht Uhr morgens war ich in der Stadt unterwegs. Ich entdeckte kleine, süße Gassen mit vielen Caffés, die im italienischen und französischen Stil eingerichtet waren. Was mich sehr von der Stadt fasziniert hat waren die Kontraste der Bauten - alt und hypermodern neu stehen sich gegenüber. Außerdem hat die Stadt Kultur und Geschichte, was ich in so vielen australischen Städten vermisst habe.
Internationale Kunst, vielleicht sogar eine der besten Ausstellungen in Australien, u.a. Dauerausstellungen von Picasso, Rubens, Monet, Rembrandt und Modiglian waren in der National Gallery of Victoria zu bewundern. Weiterhin auf meinem Sightseeing-Programm stand das Immigration Museum, welches in herzzerreisender Weise die Geschichte der Einwanderer Melbourns zeigte: die Tränen, die Freude, die Trennung und die Wiederbegegnung....
Natürlich konnte ich nicht einfach an so manchen Klamottenläden vorbei gehen. Ich meine, Melbourne - Mekka - für alle die shoppen lieben. Nun aber genug eingekauft, schließlich muss ich meine Einkäufe zu meinem Cousin schicken, der liebenswerter Weise, ein paar Kilos schon mal mit nach Deutschland nimmt. Otherwise I had big problems ;))
Den letzten Tag verbrachte ich nochmals mit einer Tagestour zu den sogen. Phillip Islands. Auf der Reise dorthin einige Zwischenstopps: Koala Sanctuary (Toni, du glaubst gar nicht das Koalas auch mal nicht schlafen, sonder putz munter und so richtig schnell durchs Gebüsch laufen können!! :-O ), Botanic Gardens und einer Schokoladen Fabrik. Boah, so viel Schokolade auf einmal... I was sick but happy! Auf den Phillip Island angekommen warteten wir in bitterer Kälte, bei kalten 14 Grad auf die kleinsten Pinguine, die ihre Parade zur späterer Stunde abhielten.
Am Tag darauf ging mein Flieger zurück zur Sunshine Coast. Es war ein sehr stürmischer Flug und einige mussten sich sogar.... naja, ihr wisst schon. Unser Pilot versuchte unseren Zielflughafen anzusteuern, doch es war zu riskant. Der Wind war zu stark und es bestand die Gefahr das er unser Flugzeug umwirft. Somit mussten wir zurück nach Brisbane fliegen und von dort wurden wir in Bussen zum eigentlichen Flughafen gebracht. Gut angekommen und sehr müde bin ich wieder bei der kleine Familie in Glenview angekommen.
Heute heißt es erstmal wieder arbeiten und viel, viel Geld verdienen... :-)))
Es grüßt die fleißige Arbeiterin.
Mittwoch, 10. Februar 2010
Sonntag, 7. Februar 2010
Fun
So manche Stunde habe ich auf die Kleinen aufgepasst, aber der größte "Bazi" fehlt auf den Bildern. So zuckersüß wie sie aussehen, sind sie nicht immer ;)
Hugo,beispielsweise, hat ein kleines Feuerchen im nahe angrenzenden Wald entfacht das nach einigen Stunden kein kleines Feuerchen mehr war. Sein Papa, Andrew, hat die halbe Nacht damit verbracht das Feuer unter Kontrolle zu bekommen, das es nicht auf das Anwesen und den Wald übergeht. Am nächsten Tag ist zwar die halbe Wiese verbrannt, aber das wars dann auch - zum Glück.
Montag, 18. Januar 2010
gesucht und schließlich gefunden - Judy got a work
Das ist mein Arbeitsplatz hier in Australien. Ist das nicht wunderbar!
Direkt am Meer - der Strand vor der Tür und dazu noch jeden Abend ein wunderschöner Sonnenuntergang....
:-) ich bin total happy, das ich den Job hier bekommen habe. Erwartet habe ich es nie! Der Inhaber des Restaurtant meinte, nachdem er meine Bewerbung gelesen hat, dass es sich gut anhöre und ich doch zum Probearbeiten kommen soll. Und so war es dann auch und noch am selben Abend habe ich meinen Arbeitsvertrag unterschrieben. Nun arbeite ich schon eine ganze Woche dort und bin mehr als froh dort arbeiten zu können. Mir machts super Spaß!
Abonnieren
Kommentare (Atom)
